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Ich möchte nicht sterben..
..nur tot sein ++++ ++++
















-EIN GANZ GEWÖHNLICHER TAG-

Der Morgen erwacht dunkelschwarz.

Der Kopf ist müde und voll von unzusammen hängenden Träumen.

Die Gedanken sind kalt und ängstlich.
Ich versuche krampfhaft mich auf Dinge zu konzentrieren, die mich heute freuen könnten.

Der Tag beginnt hellschwarz.

....versuche meine trüben Gedanken beiseite zu legen.
Manchmal gelingt es, meisstens nicht.

Am Mittag kehrt die Leere ganz zurück.

...eine Fremde in meiner Wohnung...

Die Sonne scheint.
Wo bleibt die Freude?
Das Sonnenlicht schmerzt in den Augen.
Ich empfinde keine Wärme, meine Türen bleiben von innen verschlossen.
Bevor sich die Verzweiflung ganz in mir ausbreitet, bleibt nur die Flucht in meine Träume Sehnsüchte und Erinnerungen.

Die Nacht bricht herein, pechschwarz.

Beim einschlafen frage ich mich:

War das ein lebenswerter Tag?

Nein, schon eher ein Tag zum Sterben.

Eben, ein ganz gewöhnlicher Tag.










Stimmen !
Stimmen in meinem Kopf.
Fördern den Wahnsinn,
finden nicht den wahren Sinn.
Quälen !
Schreien um Hilfe.
Kommen aber nicht aus dem Mund heraus.
Drehen sich im Kreis...die Spirale.., wecken Erinnerungen auf.
Versäumte Taten.
Von Gestern auf heute, von heute auf Morgen verschoben.
-Die Angst-?
Oder die Frage nach dem Sinn?
Was ist das?.......... Denk nach!
Suche den Sinn in Gedanken. Machen Gedanken Sinn?
.....Zu viele Gedanken tun weh.
Verwirren!
Rauben die Zeit........Bringen nichts.
.....Was ist nichts? Verschwendete Zeit?
.... Unangenehme Zeit. Alles geht schief.
...Selbst das Dope verschnürt den Hals.. Angst!
Angst wovor?
Vor dem Leben, vor dem Tod?
Ist das ganze Leben nicht tot?
Nur die Gedanken,
die zwiespältigen Stimmen im Kopf, brechen aus.
Laufen Amok!
Prallen gegen die Schädeldecke.
..Zerschellen. Zerschmettern!
Tun weh, noch ehe sie zum Leben geboren wurden.
Keine (gute) Zeit!
Der Kampf um’s Überleben raubt mir die Zeit.


















† Leben im Sinne des Sterbens †

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•~ *•° deine augen zeigen nicht was du sagst sie zeigen wer du bist °•*´~•

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Liebe und Wahnsinn


Der Wahnsinn hatte sich entschlossen, seine Freunde zum Kaffee einzuladen.
Alle Gäste gingen hin und nach dem Dessert schlug der Wahnsinn vor:
"Lasst uns verstecken spielen!"
" Verstecken? Was ist das?" fragte die Neugier.
"Verstecken ist ein Spiel. Ich zähle bis hundert und ihr versteckt euch.
Wenn ich dann fertig gezählt habe, muss ich euch suchen und der erste, den
ich finde, ist als nächstes mit Zählen dran."
Alle akzeptierten, ausser der Furcht und der Faulheit.

"1, 2, 3,..." - fing der Wahnsinn zu zählen an.
Die Eile versteckte sich als erste - irgendwo, irgendwie.
Die Schüchternheit, schüchtern wie üblich, versteckte sich in einer
Baumkrone.
Die Freude rannte durch den Garten.
Die Traurigkeit fing zu weinen an, da sie keinen richtigen Platz zum
Verstecken fand.
Der Neid ging mit dem Triumph und versteckte sich ganz nahe bei ihm hinter
einem Felsen.
Der Wahnsinn zählte immer weiter, während seine Freunde sich versteckten.
Die Verzweiflung war verzweifelt als sie feststellte, dass der Wahnsinn
schon bei 99 angekommen war.
"HUNDERT!" schrie der Wahnsinn.
"Ich fange jetzt an zu suchen..."

Die erste, die gefunden wurde war die Neugier, denn sie konnte es sich nicht
verkneifen, aus ihrem Versteck zu kommen um zu sehen, wer als erstes
geschnappt würde.
Als sich der Wahnsinn etwas umsah, entdeckte er den Zweifel auf einer Mauer
- der wusste nicht, ob es besser sei, sich davor oder dahinter zu verstecken.
So ging es dann weiter: Er entdeckte die Freude, die Traurigkeit, die
Schüchternheit...
Als sie wieder beisammen waren, fragte die Neugier: "Wo ist denn die Liebe?"
Niemand hatte sie gesehen.
Der Wahnsinn fing an, sie zu suchen.
Er suchte in den Bergen, Flüssen und unter den Felsen - ohne Erfolg.
Er sah einen Rosenbusch und ging mit Hilfe eines Holzstöckchens zwischen den
Zweigen auf die Suche - da hörte er plötzlich einen Schrei.
Es war die Liebe.
Sie schrie, weil ein Dorn ihr Auge verletzt hatte.
Der Wahnsinn wusste nicht was tun.
Er bat um Verzeihung, flehte um Vergebung und versprach der Liebe, für immer
ihre Sehkraft zu werden.

Die Liebe akzeptierte die Entschuldigungen.

Deshalb ist heute die Liebe blind und wird ständig vom Wahnsinn begleitet...








wenn du tief im herzen spürst,
deine zeit ist gekommen.
wenn du tief in dir merkst,
du bist zerbrochen.
dann lasse dich fallen,
in die hände die dich tragen.
lass dich auffangen und dir helfen.
Wenn du auch die hoffnung verlierst,
solange es noch menschen gibt,
die dich auffangen,
kämpfe weiter.

Doch irgendwann kommt die zeit,
in der dir auch all diese menschen
nicht mehr helfen können.
Da merkst du, du bist gefangen,
in dir.
Egal wie viele hände dich tragen wollen,
deine scherben sind bereits zu klein,
das sie keinen halt mehr finden.
was dann?
wer kann dich dann noch retten?







innerlich zerbrochen






wenn du tief im herzen spürst,
deine zeit ist gekommen.
wenn du tief in dir merkst,
du bist zerbrochen.
dann lasse dich fallen,
in die hände die dich tragen.
lass dich auffangen und dir helfen.
Wenn du auch die hoffnung verlierst,
solange es noch menschen gibt,
die dich auffangen,
kämpfe weiter.

Doch irgendwann kommt die zeit,
in der dir auch all diese menschen
nicht mehr helfen können.
Da merkst du, du bist gefangen,
in dir.
Egal wie viele hände dich tragen wollen,
deine scherben sind bereits zu klein,
das sie keinen halt mehr finden.
was dann?
wer kann dich dann noch retten?












Himmel

- Ich wünsche mir einen Himmel voller Sterne -
Sterne, Die mir den Weg weisen,
- wenn ich im Zweifel bin -
Sterne, die für mich leuchten,
- wenn ich mich einsam fühle -
Ich wünsche mir einen Himmel,
der mich beschützt.








Die Engel, die du riefst

Wenn deine Welt in schatten liegt
Die Wahrheit dir das herz versiegt
Siehst du dich sterbend und besiegt
Doch da ist immer noch, was immer war
Es kommt zu dir und du wirst sehen
Was außer dir noch niemand sah
Da sind Wunder, die du nur fühlst

Ein Schein verjagt dies lange Warten
Nie geglaubt, doch unerwartet
Gestillte Sehnsucht und Verlangen
Dies sind die Engel die du riefst

Es ist dein Tod, den du nie gehört hast
Ein Sterbenswunsch an dem du nie geglaubt hast
Kannst du sehen was du nie gesehen hast
Und willst du hören, was du nie gehört hast
Da sind Wunder die du nur fühlst

Ein Schein verjagt dies lange Warten
Nie geglaubt, doch unerwartet
Gestillte Sehnsucht und Verlangen
Dies sind die Engel die du riefst


















*Flucht*

Wenn man etwas verändern will,
wenn man weg will,
aber nicht kann.
Wenn man weinen will,
wenn man schreien will,
aber nicht kann.
Wenn man reden will,
wenn man lachen will,
aber nicht kann,
dann fühlt man sich gelähmt, versteinert
und beginnt mit einer Flucht.
Die Flucht vor den eigenen Gedanken,
die Flucht vor den eigenen Gefühlen,
eine sinnlose, ausweglose Flucht.






Mein Leben ist,
als würde ich seit meiner Geburt in ein tiefes Loch fallen.
Immer und immer weiter.
Ich weiß nicht wo der Boden ist.
Irgendwann werde ich unten ankommen.
Und wieder hoch titschen
wie ein Gummiball
um dann wieder runter fallen.
Immer und immer wieder.
Vielleicht werde ich auch unten ankommen
und alles ist vorbei.
Oder jemand fängt mich auf.
Vielleicht hat das Loch auch gar keinen Boden.
Und ich werde immer tiefer fallen.
Wer weiß das schon?







- -¤--Das Nein--¤- -

Das ich endlich sagen will
Ist hundertmal gedacht
Still formuliert
Nie ausgesprochen.

Es brennt mir im Magen Nimmt mir den Atem
Wird zwischen meinen Zähnen zermalmt
Und verlässt
Als freundliches Ja
Meinen Mund.







Ich möchte nicht sterben..
..nur tot sein !





- die suche -

verloren in einer welt aus lügen
gefunden in einem traum aus ohnmacht
gesehen in einer illusion aus gefühlen
vermisst in einer welt wie dieser
geboren, um zu geben......
gestorben, um zu leben....










•÷±‡± Alles nimmt dir der Tod, wenn er das Ende ist ±‡±÷

-•=»‡«= Alles gibt dir der Tod, wenn er die Wende ist!=»‡«=•-

Zwischen Tod und zwischen Leben muss es etwas drittes geben






•~ *•° Schritt zurück °•*´~•

Wenn dich jemand fragt,
wie es dir geht wie es um deine Seele steht
und du nickst und lächelst
wie die Sonne
wenn sie untergeht
bist du dann einen Schritt zurück gegangen?

Und wenn dich jemand fragt, was du noch vor hast
was du heute noch so machst
und du das Wort "entspannen" sprichst
wie der Täter
wenn er das Opfer sticht
bist du dann einen Schritt zurück gegangen?

Und wenn dich jemand in den Arm nimmt
und es elendig weint
dein inneres Kind
wieviel zu spät ist es für dich?






`•.¸¸.•´´¯`••._.•






†...Ein krankes Hirn ist nur das Endprodukt einer kranken Gesellschaft...†



× blubb ×







×÷•.•´¯`•)»<>«(•´¯`•.•÷×





...

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XxspielexX
Xx.spiele.xX

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+ unstuble graphic +





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  • organisiertechaos

  • pussymieze








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    XxGeschreibseLxX
    horoskop

    User online ×X

    happytreefriends
    -malen-
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    XxMonDxX
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    Xx♪♫♪ xX

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    XxKalos...xX

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